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Medizinische Klinik II
Gastroenterologie und Hepatologie

Chefarzt:
Jürgen Langner
Telefon: (05 281) 99 17 50
Telefax: (05 281) 99 17 51
gastroenterologie@bathildis.de

Fachbereichsleiter Jürgen Langner

Dem Magen-Darm-Trakt auf den Grund gehen

In der Medizinischen Klinik II, Gastroenterologie und Hepatologie. befassen wir uns mit der nichtoperative Behandlung von Erkrankungen der Verdauungs- und Stoffwechselorgane und der Leber. Hier sind insbesondere Schluckstörungen und Verdauungsstörungen, aber auch Verluste von Blut mit Ausbildung einer Blutarmut (Anämie) zu nennen. Darüber hinaus behandeln wir die Erkrankungen der Gallenwege durch Gallenblasen-/Gallengangssteine und bösartiger Erkrankung der Verdauungs- und Stoffwechselorgane.  

In der modern ausgestatteten Endoskopie werden Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, der Bauchspeicheldrüse, der Gallenblase und Gallenwege, des Dünn- und Dickdarms untersucht und behandelt.

Zusätzlich können durch moderne Sonographietechniken inklusive sonographischer Blutflussmessungen viele Organe dargestellt und untersucht werden. Unter Sicht können hier auch gezielt Proben entnommen werden. Insgesamt ist uns eine enge persönliche Betreuung und Behandlung sehr wichtig.

Wir arbeiten eng mit unseren Kollegen der Medizinischen Klink I und der Chirurgie, mit dem Facharzt für  Onkologie und Hämatologie sowie mit der Schmerztherapie am Evangelischen Bathildiskrankenhaus zusammen.

Weitere Informationen zur Medizinischen Klinik I finden Sie hier.

Wir sind dem Westdeutschen Darmzentrum sowie dem Darmzentrum Hameln-Pyrmont. angeschlossen und arbeiten fachübergreifend zusammen. Einmal wöchentlich findet bei uns die interdisziplinäre Tumorkonferenz statt.

Für Ihre Behandlung verfügen wir über einen großen Erfahrungsschatz. Hervorragend ausgebildetes Personal mit langjähriger Erfahrung betreut Sie während Ihres gesamten Aufenthaltes.

Durch den Einsatz schonender Untersuchungs- und Behandlungsmethoden können Sie ambulant oder  im Rahmen eines kurzen stationären Aufenthaltes behandelt werden. Alle endoskopischen Untersuchungen erfolgen, je nach Ihrem Wunsch, mit oder ohne eine beruhigende Medikation. Wir besprechen die Möglichkeiten gerne in einem umfassenden Beratungsgespräch mit Ihnen.

Der enge Kontakt mit den weiterbehandelnden Haus- und Fachärzten, den ambulanten sozialen Diensten sowie zu den stationären Pflege­einrichtungen ermöglicht, mit fachkundiger Unterstützung durch unseren Sozialdienst und die Pflegeüberleitung, eine lückenlose Versorgung nach der stationären Behandlung.