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Heike Spors
Schulleitung
Die GAW liegt zentrumsnah in Bad Pyrmont. Unter ihrem Dach befindet sich die Berufsfachschule Pflege mit der Ausbildung nach Pflegeberufegesetz. Ebenso werden Fort- und Weiterbildungen im pflegerischen Berufsfeld angeboten.
Die Berufsfachschule Pflege bildet mit Einrichtungen der Pflege in den Landkreisen Hameln-Pyrmont, Holzminden und Detmold aus. Ein Ausbildungsplatz in einer dieser Einrichtungen ist Voraussetzung für den Besuch der Berufsfachschule. Eine Ausbildung nach dem Pflegeberufegesetz ermöglicht die spätere Berufstätigkeit in allen Versorgungsbereichen der Pflege. Die Angebote der Fort- und Weiterbildungen stehen allen Interessierten offen.
Durch eine Kooperation mit der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfsburg ist ein ausbildungsbegleitendes Studium mit dem Abschluss B.A. möglich.
Unser Standort bietet zudem Wohnmöglichkeiten im angeschlossenen Wohnheim.
Unsere Ausbildung
Unsere Berufsfachschule mit 150 Ausbildungsplätzen bildet für unsere kooperierenden Partner der praktischen Ausbildung aus den Bereichen der stationären Akut- und Langzeitpflege sowie der ambulanten Pflege aus.
Jedes Jahr im August startet die Pflegeausbildung in zwei Klassen. An unserer Gesundheitsakademie findet der theoretische Teil der Ausbildung mit 2.100 Stunden Unterricht im Blocksystem im Wechsel mit praktischen Einsätzen statt.
Zusätzlich können Sie bei uns den Erweiterten Sekundarabschluss I erreichen.
Unsere Ziele sehen wir in der umfassenden Vermittlung berufsrelevanter Kompetenzen und Begleitung in die berufliche Rolle.
Unser Angebot an Sie
Ihre im Rahmen der Ausbildung zu absolvierenden Einsätze bei den verschiedenen Trägern der praktischen Ausbildung werden von der Zentralen Einsatzkoordination in unserem Ausbildungsverbund geplant.
Seit August 2021 ist unsere Gesundheitsakademie nach AZAV zertifiziert.
AZAV – Qualitätsanforderungen im Bildungsbereich. Hinter der Abkürzung AZAV verbirgt sich die Bezeichnung Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung. In dieser Verordnung werden die Anerkennung und Zulassung von Bildungsträgern und deren Bildungsangeboten geregelt.
Wer kann eine Förderung erhalten?
Teilnehmerinnen und Teilnehmer an beruflichen Weiterbildungen, die zu einem Abschluss in einem Ausbildungsberuf führen und nach dem 1. August 2016 begonnen haben. Die Ausbildungsdauer muss auf mindestens 2 Jahre festgelegt sein. Die Arbeitsagentur vergibt für die Beteiligung bzw. Übernahme von Kosten der Ausbildung oder Aufstockung des Ausbildungsgehaltes an Interessenten Bildungsgutscheine.
Unsere Weiterbildungsmaßnahme „Ausbildung Pflegefachfrau/mann“ ist für die Förderung zugelassen.
Im Rahmen einer Kooperation mit der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften in Wolfsburg bieten wir Ihnen die Möglichkeit eines ausbildungsbegleitenden Studiums an. Dieser Studiengang nennt sich „Angewandte Pflegewissenschaften im Praxisverbund“ und wird mit einem Bachelor of Science abgeschlossen. Das Studium vermittelt u.a. weiterführende Kompetenzen zur Steuerung komplexer Pflegeprozesse, Wissen zur Erschließung pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse und Fähigkeiten zur Mitwirkung an der Qualitätsentwicklung. Als Zulassungsvoraussetzungen für das duale Studium bestimmen sich nach den landesrechtlichen Regelungen zum Hochschulzugang. Ebenfalls ist ein bestehender Ausbildungsvertrag an unserer Gesundheitsakademie nötig.
Um die Ausbildung an unserer Schule zu absolvieren, benötigen Sie einen Träger der praktischen Ausbildung, der mit uns kooperiert.
An Ihren Wunschpraxisträger senden Sie Ihre Bewerbung mit
Hier finden Sie die Träger der praktischen Ausbildung, die mit uns kooperieren:
Hier finden Sie unser Fortbildungsprogramm 2026 und unsere Teilnahmebedingungen.
Ab Juni 2026 startet unser neuer Kurs. Hier finden Sie unseren Flyer, das Anmeldeformular sowie die Teilnahmebedingungen.
Heike Spors
Schulleiterin
Dipl.-Pflegepädagogin
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Melanie Kastner
stv. Schulleiterin
Dipl. Pflegewirtin
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Martina Grone
Zentrale Ausbildungskoordination
B.A. Gesundheitspsychologie und Pflege
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Ingrid Golinski
Sekretariat
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Regina Braun
B.A. Anleitung und Mentoring in den Gesundheitsberufen
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Jörg Dammann
Diplom Handelslehrer
Dipl. Kfm. (FH)
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Bärbel Dierkes
Berufspädagogin für Pflege u. Gesundheit M.A.
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Stephanie Eberling
Lehrkraft für Fachpraxis
Dipl. Pflegewirtin
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Angela Meyer
Kursleiterin Qualifikation Praxisanleitung
Dipl. Gerontologin
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Bianca Schäfer
M.A. Erwachsenenbildung
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Sabine Schmidt
Kursleiterin Paliative Care
Dipl. Berufspädagogin
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Elisabeth Sievers
Dipl.-Pflegepädagogin
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Leitsätze der AGAPLESION EV. GESUNDHEITSAKADEMIE WESERBERGLAND (Fassung 2013, aktualisiert 24.04.2023)
Als Lehrende der Berufsfachschule Pflege sehen wir unseren Auftrag darin, eine fachlich qualifizierte Ausbildung zur Pflegefachfrau/ zum Pflegefachmann entsprechend den gesetzlichen Vorgaben zu gewährleisten.
Unseren gesellschaftlichen und diakonischen Auftrag sehen wir in der Vermittlung von Werten und Kompetenzen, die die Auszubildenden dazu befähigen, ihre berufliche Rolle zu finden und sie verantwortungsbewusst wahrzunehmen. Dabei sind Loyalität gegenüber dem eigenen Träger und gegenüber den Kooperationspartnern der Ausbildung selbstverständlich.
Unsere Lehrerrolle verstehen wir als Lernbegleiter und Unterstützer der Auszubildenden. Gemeinsam möchten wir uns mit den Auszubildenden auf den Weg durch ihre Ausbildung begeben und sie dabei begleiten. Begleitung bedeutet für uns, dass wir sie bei ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung unterstützen. Die Auszubildenden handeln ihrerseits selbstverantwortlich, sie tragen die Mitverantwortung für den Erfolg ihrer Ausbildung.
Als Lehrkräfte geben wir uns gegenseitige Unterstützung und Beratung. Im Team verhalten wir uns wertschätzend. Unser Handeln ist geprägt von Transparenz, kontinuierlicher Kommunikation und Information bzgl. Absprachen und Planung. Gegenseitige Loyalität ist grundlegend.
Wir Lehrende halten ein professionelles Nähe-Distanz-Verhältnis zu den Auszubildenden ein. Für uns heißt das z.B. Gleichbehandlung aller Auszubildenden sowie vorurteilsfreies Verhalten. Wir unterstützen Beziehungsprozesse und gruppendynamische Prozesse der Auszubildenden untereinander und begleiten Berufs- und Lebensprobleme in der Ausbildung. Dabei verstehen wir uns als Unterstützer und Berater, die dem/der Auszubildenden helfen, selbst Lösungsmöglichkeiten für die Probleme zu finden. Unser Ziel ist es, die Auszubildenden zu lebenslangem Lernen zu motivieren und auf die aktuellen Erfordernisse des Arbeitsmarktes vorzubereiten.
Wir Lehrende sehen unseren diakonischen Auftrag darin, Angebote zu machen, um christliche Werte kennenzulernen.
Folgende Werte verbinden uns:
Vertrauen
Vertrauen ist die Grundlage der Ausbildungsbeziehung zwischen Lehrenden und Auszubildenden. Wir sorgen für Vertrauen durch Transparenz und Verlässlichkeit der Ausbildungsstruktur von Theorie und Praxis. Wir arbeiten verbindlich und nachvollziehbar und setzen Vertrauen in die stetige Kompetenzentwicklung der Auszubildenden.
Verantwortung
Wir unterstützen die Entwicklung der Persönlichkeit und fördern die Auszubildenden selbst Verantwortung für ihre Ausbildung und ein lebenslanges Lernen zu übernehmen. Wir begleiten die Auszubildenden individuell beim Lernen. Sie werden befähigt, Verantwortung für die ihnen anvertrauten Menschen zu übernehmen, Situationen zu reflektieren und Wissensdefizite als Lernaufgaben anzunehmen. Gemeinsam mit den Auszubildenden handeln wir ressourcenorientiert und umweltbewusst. Wir kooperieren mit regionalen Einrichtungen als Verbund- oder Kooperationspartner sowie mit Einrichtungen, die an der Profession Pflege beteiligt sind, um die Qualität in der Pflege zu optimieren. Wir sind offen für neue Impulse von außen.
Ambition
Wir unterstützen die Lernenden im Erwerb von fachlich fundiertem Wissen. Offenheit für neue Methoden und neue Medien sowie die Bereitschaft, unsere Arbeit darzustellen, kennzeichnen uns. Wir motivieren die Auszubildenden dazu, Begeisterung und kreatives Handeln als Voraussetzung für lösungsorientiertes Arbeiten in unbekannten Situationen für den Pflegeberuf zu entwickeln. Wir unterstützen die kritische Reflexion und die Entwicklung von konstruktiven Lösungen.
Respekt
Es ist uns wichtig, Auszubildende in ihrer Situation als mündige Lernende wahrzunehmen und in einem professionellen Nähe-Distanz-Verhältnis partnerschaftlich zu begegnen. Wir nehmen sie ernst und unterstützen sie bei ihrer Kompetenzenzentwicklung auf dem Weg zur beruflichen und persönlichen Eigenverantwortlichkeit.
Miteinander
Wir sehen jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit mit all seinen Facetten und nehmen ihn an. Der wertschätzende Umgang mit jedem Einzelnen und ein solidarisches Miteinander ist unsere Grundhaltung. Wir betrachten die Vielfalt der Einzelnen als Chance, neue bereichernde Perspektiven zu sehen und im Miteinander zu nutzen.
Wir unterstützen und begleiten die Auszubildenden dabei, das eigene Lernverhalten zu optimieren, voneinander zu lernen und gemeinsam das Ausbildungsziel zu erreichen, um zur beruflichen Eigenverantwortlichkeit zu gelangen.
Wir unterstützen die Lehrer:innenausbildung für Schulen des Gesundheitswesens an der Hochschule Bielefeld (HSBI), indem wir Studierende in ihrem Praxissemester betreuen und begleiten.
In diesem Rahmen übernehmen wir folgende Aufgaben: